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hier einige Informationen über die "Buddenkuhle" wie der ehemalige Baggersee nach dem Besitzer genannt wird.

"Rund zehn Hektar ist das Gewässer – eine ehemalige Kiesgrube – groß und an den meisten Stellen zwischen sieben und zehn Metern tief. Außerdem ist der See weder von einem Zulauf- noch Ablauf beeinträchtigt. Nur Regen- und Grundwasser speisen die Buddenkuhle. „Das macht die Selbstreinigung aus“, sagt Hagen Jendrechak.

Als in Sommern mit besonders heißen Temperaturen zahlreiche Seen zu kippen drohten, konnte in der Buddenkuhle noch bedenkenlos geschwommen werden. „Wir sind bisher – auch an ganz heißen Tagen – nicht über eine Wassertemperatur von 22 Grad hinaus gekommen, weil immer wieder kaltes Wasser aus den tiefen Bereichen nach oben strömt“, so Jendrechak weiter.

Regelmäßiges Beschneiden des Uferbewuchses und die Fische – überwiegend Karpfen und Hechte – tragen zu dem gesunden Öko-System der Buddenkuhle bei. Schwimmer müssen sich jedoch aufgrund des Fischbestandes keine Sorgen machen. Im Badebereich halten sich die Tiere aufgrund der Wasserbewegung nicht auf."